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24. Juni 2017

 

Wolfram Graf

Kammermusik I - chamber music I

Wolfram Graf, 1965 in Dornstetten/Schwarzwald geboren. Klavierstudium Musikhochschule Karlsruhe (Prof. Gunther Hauer), Orgel (Prof. Leo Krämer) und Komposition in Saarbrücken (Prof. Theo Brandmüller), Musikwissen- schaft (Prof. Dr. Reinhard Wiesend), Religionswissenschaft und Ethnologie an der Universität Bayreuth. Promotion im Jahr 2002. Auftritte als Pianist und Konzertorganist in vielen europäischen Ländern und in den USA. Um- fangreiches kompositorisches Schaffen von Kammermusik und Liedern bis hin zu symphonischen Werken, Solokonzerten, Oper und Oratorium. För- derungen und Kompositionsaufträge u. a. durch Siemens Musikstiftung, Schwarzwald Musikfestival (composer in residence 2000 und 2010). Meh- rere Kompositionspreise. CD-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen. Auffüh- rungen von Grafs Orchesterwerken durch Gewandhausorchester Leipzig, Hofer Symphoniker, Klangkonzepteensemble Nürnberg, L’arpa festante, Bayerisches Kammerorchester Bad Brückenau, Stuttgarter Kammerorchester u. a. An der Kirchenmusikhochschule Bayreuth Dozent für Analyse und Komposition. Gemeinsam mit Prof. Helmut Bieler Mitorganisator der Konzertreihe Zeit für Neue Musik in Bayreuth. www.wolframgraf.de

Das Klangkonzepteensemble Nürnberg für neue und selten gespielte Musik realisierte Rundfunk- und Fernsehproduktionen beim SFB, ZDF, BR u. a. sowie Gastspiele im europäischen Ausland und in Deutschland. Künstlerischer Leiter ist der Nürnberger Hornist Wilfried Krüger. Multimediale Projekte stehen im Zentrum der Arbeit, z. B. das Ausstellungs- und Konzertprojekt »Entartete Musik« im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg, die Kinoprojekte »Dr. Mabuse« (Lang) sowie »Nos- feratu« (Murnau) mit Musik von Michael Obst, die Harley-Davidson-Motorradperformance für 9 Motorräder und Trompete von Dieter Schnebel sowie zahlreiche Ur- und Erstaufführungen. Klangkonzepteensemble.de

Hideto Nomura, 1981 in Tokyo geboren. Musikalische Ausbildung an der Toho Gakuen Music School for Children in To- kyo. Frühes Violin- und Kompositionsstudium. Am Tokyo College of Music Studium Violine, Klavier sowie Dirigieren. 2002 Gewinner 2. Wakayama-Wettbewerb in Japan. An der Universität Mozarteum Salzburg Studium bei Dennis Russel Davies und Jorge Rotter.

Das Ensemble Die Vier EvangCellisten ist ein Violoncelloquartett, das sich im Oktober 2008 gründete. Alle vier Mitglieder waren Studenten an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar und wurden dort u.a. von Prof. Brunhard Böhme und Prof. Maria-Luise Leihenseder-Ewald ausgebildet. Der Name des Quartetts entstand aufgrund der Tatsache, dass ihre Vorna- men denen der Evangelisten (Matthäus, Markus, Lukas und Johannes) ähneln. Mehrere von Publikum und Presse gleicherma- ßen gelobte CD-Produktionen. Tourneen führen das Ensemble seit Jahren durch ganz Deutschland. www.evangcellisten.de

Der kanadische Flötist, Komponist und Dirigent Robert Aitken war Schüler von Nicholas Fiore, Jean-Pierre Rampal, Marcel Moyse u.a. 1958 und 1959 erster Flötist Vancouver Symphony Orchestra. Kompositionsstudium bei Barbara Pentland, Myron Schaeffer und John Weinzweig. 1960 bis 1964 zweiter Flötist des CBC Symphony Orchestra, 1962 bis 1964 erster Flötist des Stratford Festival Orchestra. Preisträger mehrerer Wettbewerbe. Zwischen 1957 bis 1968 Lehrer am Royal Conservatory of Music Toronto. Von 1988 bis 2002 Professor an der Musikhochschule Freiburg. Enge Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten aus der ganzen Welt, so. z.B. John Cage, George Crumb, Elliott Carter, Lukas Foss, Toru Takemitsu u. v. a. www.bobaitken.ca, www.robertaitkenflutist.com

Martin Seel, nach dem Abitur Musikzivildienst in München, Unterricht bei Prof. Klaus Schochow an der Hochschule für Musik und Theater München. Studium bei den Professoren Renate Greiss-Armin, Aurèle Nicolet, Robert Aitken an den Hoch- schulen für Musik in Karlsruhe und Freiburg i.Br. Abschlüsse als Dipl.-Musiklehrer, Dipl.-Orchestermusiker und Künstlerischer Abschluss. Orchesterakademie Deutsche Oper Berlin. Meisterkurs bei Peter-Lukas Graf. Richard-Wagner Stipendium. Seit 2000 Flötist und Piccolist Hofer Symphoniker. www.martinseelflote.de

Andreas Böhlen studierte Blockflöte an den Musikhochschulen Bremen, Köln und Amsterdam (Bachelor). Es folgten ein Stu- dium der Musikwissenschaften in Bologna und ein Masterstudium der historischen Improvisation in Basel. Jazz-Saxophon studierte er am Amsterdamer Konservatorium und an der Jazzschule Basel (Master). Böhlen ist mehrfacher internationaler Preisträger, produzierte für verschiedene internationale Fernseh- und Radiosender und konzertierte in ganz Europa, Japan, USA und Australien.
Neben vielen Koproduktionen veröffentlichte Andreas die CDs Satyr’s Band, Airborne, Windgesang und Cruise. Andreas lehrt Blockflöte an der Kunstuniversität Graz. www.andreasboehlen.com

Geeta Abad wurde in Monmouth (Illinois, USA) geboren, gewann den 1. Preis beim Boston Conservatory-Wettbewerb und nahm 2002 - unterstützt durch ein Stipendium - dort das Studium bei Magdalena Richter auf, das sie 2006 abschloss. An- schließend setzt sie ihre Ausbildung bis 2009 an der Hochschule für Musik Detmold (Kammermusik) fort, wo sie u.a. von Ulrike-Anima Mathé, Kjell Jørgensen sowie Mitgliedern des Auryn-Quartetts unterrichtet wurde. Z. Zt. Engagement bei den Augsburger Philharmonikern. www.geetaabad.com

Tobias Guttmann, geboren in Hallein/Österreich, erster Schlagwerkunterricht am Salzburger Mozarteum bei Mari Honda. Studium am Conservatorium van Amsterdam bei Peter Prommel, Jan Pustjens und Marinus Komst. Sokrates-Studium am „Conservatoire National Superior de Musique“ in Lyon/Frkr. bei Jean Geoffroy. Schwerpunkte sind der Stabspiel- und Multipercussionbereich in der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. 2. Preis beim ös- terreichischen Musikwettbewerb „Gradus ad Parnassum“, Kulturpreisträger der Stadt Hallein. Neben seinen künstlerischen Tätigkeiten lehrt Tobias Guttmann zurzeit an der Landesmusikschule Kitzbühel und dem Musikum Saalfelden.

Der deutsche Pianist Florian von Radowitz studierte in Mannheim und Berlin. Zahlreiche Auszeichnungen beim Bundes- wettbewerb„Jugend musiziert“, beim Schubert-Wettbewerb in Graz und beim Deutschen Musikwettbewerb. Rege Kammer- musiktätigkeit in Europa und Amerika. Mit dem Saxophonisten Jan Schulte-Bunert vielbeachtete CD-Aufnahmen. Regel- mäßiger Orchesterpianist der Berliner Orchester. Kammermusikalische Freundschaften mit Spitzenmusikern renommierter deutscher Funkorchester. Lehrkraft an den Musikhochschulen von Berlin und Basel sowie Korrepetitor internationaler Meis- terkurse in Deutschland und der Schweiz. www.florianvonradowitz.de

Warmer, zupackender Klang gepaart mit großer Virtuosität – Jan Schulte-Bunert ist Pionier der neuen deutschen Schule des Saxophons. Als Solist mit Orchester, als Orchestersaxophonist der Berliner Philharmoniker oder mit seinem Saxophon- quartett clair-obscur verbreitet Jan Schulte-Bunert seine Botschaft. Konzerte und Meisterkurse führen ihn nach Europa, Amerika und Asien. Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs, des internationalen Gaudeamus Wettbewerbs und des Echo Klassik. Dozent an der Hochschule für Musik und Theater Rostock und an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. www.janschultebunert.de

1. Ich-Blick II - Ritornell, Opus 184/1, für Kammerorchester aus: Ich-Blicke, Symphonie für Kammerorchester und Sopran, Opus 184 KlangKonzepteEnsemble Nürnberg, Leitung: Hideto Nomura

2. Ich-Blick IV, Opus 184/4, Fassung für zwei Flöten aus: Ich-Blicke, Symphonie für Kammerorchester und Sopran, Opus 184
Robert Aitken – Flöte, Martin Seel – Altquerflöte

3. Innengang, Opus 190a, für Bassquerflöte und Celloquartett
Martin Seel – Flöte, Die vier Evangcellisten

4. Existenz, Opus 153, für Altblockflöte, Violine und Marimbaphon Andreas Böhlen – Blockflöte, Tobias Guttmann – Marimbaphon, Geeta Abad – Violine

5. Some folk, Opus 191, für Celloquartett
Die vier Evangcellisten

Grenzen – drei Stimmungsbilder, Opus 159, für Sopransaxophon und Klavier
6. Moorlichter
7. Am Horizont
8. Die Wand
Jan Schulte-Bunert – Sopransaxophon, Florian von Radowitz – Klavier

9. Ich-Blick II - Ritornell, Opus 184/1, für Kammerorchester aus: Ich-Blicke, Symphonie für Kammerorchester und Sopran, Opus 184 KlangKonzepteEnsemble Nürnberg, Leitung: Hideto Nomura

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